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Das Ziel der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft (DGG) ist die Förderung der Gartenbauwissenschaft.
Der Austausch von Informationen zwischen den Forschenden einerseits und den Nutzern der Forschungsergebnisse andererseits (z.B. Beratung, gartenbauliche Praxis, Züchter, Agrochemie) steht dabei im Focus der Mitglieder der Gesellschaft.

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| Bild: M. Bahmann |
- Jährliche Ausrichtung der 'Gartenbauwissenschaftlichen Tagung´
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Vergabe von Forschungs-/Förderpreisen
- Interessenvertretung in Verbands-, Ausbildungs- und Forschungsangelegenheiten
- Schriftleitung der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ´European Journal of Horticultural Science´
- Mitwirkung in der International Society for Horticultural Science (ISHS)
- Ansprechpartner und Berater bei politischen Entscheidungsprozessen
Der Gesellschaft gehören etwa 300 Mitglieder aus Forschungs-, Versuchs-, Ausbildungs- und Beratungseinrichtungen, Betrieben der gartenbaulichen Praxis, Industrieunternehmen und Privatpersonen an. Die meisten Mitglieder kommen aus Deutschland - die Gesellschaft wird aber zunehmend internationaler. Dies begünstigt vor allem auf europäischer Ebene die Möglichkeit von Auslandspraktika und Forschungskooperationen.
In der DGG sind alle Fachdisziplinen des Gartenbaus vertreten, die in den übergeordneten Sektionen Ausbildung und Beratung, Baumschule, Landschaft, Gemüsebau, Obstbau, Ökonomie, Phytomedizin, Technik und Zierpflanzenbau organisiert sind. Diese Sektionen arbeiten auch in kleineren Gruppen zusammen und bilden so themenbezogene Forschungsnetzwerke.

Die Hauptaktivität der DGG liegt in der jährlichen Ausrichtung der ´Gartenbauwissenschaftlichen Tagung´, an der mehr als 300 Teilnehmer aus dem In- und benachbarten Ausland teilnehmen. Untersuchungs- und Forschungsergebnisse aus allen gartenbaulichen Disziplinen werden in Workshops, Vorträgen und auf wissenschaftlichen Postern vorgestellt und diskutiert.
Wissenschaftler und Junioren nutzen auf der Tagung die Möglichkeit, ihre Ergebnisse einem fachlich qualifizierten Publikum vorzustellen und interdisziplinär zu diskutieren. Neben der Suche nach Anregungen für die eigene Arbeit hat der Aufbau und die Pflege von Kontakten besondere Bedeutung.
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